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	<title>Doppelpod - Deutschland und China</title>
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	<description>Netzkultur zwischen Deutschland und China</description>
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		<title>Die Drahtpenismänner</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Haenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland und China]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<category><![CDATA[Martina Hill]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;Sven Hänke&#62;
Eigentlich wollte ich ja im Moment nicht mehr so viel zum Thema &#8220;China&#8221; bloggen, nun kann man aber einige Sachen auch nicht einfach für sich behalten, oder? Herr Poettgen von Stimmen aus China war zum Beispiel so freundlich, mich mit einem Artikel auf die chinesische Version von &#8220;Knallerfrauen&#8221; aufmerksam zu machen. Der  epochemachende Erfolg der deutschen Comedy-Serie  &#8220;Knallerfrauen&#8221;, die in chinesischen sozialen Netzwerken und auf Video-Plattformen geteilt wurde, war nicht zu übersehen. Schon Christian Y. Schmidt hat sich einst an einer Übersetzung des Titels versucht und ist bei &#8220;Drahtpenisfrauen&#8221; gelandet. Das ist etymologisch zwar mehr als zweifelhaft, trifft aber eine ganze Reihe der Konnotationen des chinesischen Modewortes und Internetphänomens &#8220;Diaosi&#8221; sehr gut. Die chinesische Fassung der &#8220;Drahtpenisfrauen&#8221; hingegen war mir bisher unbekannt. Eine Fassung mit deutschen Untertiteln ist bereits bei Youtube gelandet (weil ich urheberrechtliche Bedenken habe, dazu nur ein Link und kein engebettetes Video)

&#8220;Stimmen aus China&#8221; hat ...]]></description>
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		<title>Infografik: Chinas Internet ist eine gigantische Shopping-Mall</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Haenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;Sven Hänke&#62;
E-Commerce ist weltweit auf dem Vormarsch. Die Alibaba Group, einer der Big Player in diesem Bereich, hat die unten stehende Infografik zusammengestellt. Schon in diesem Jahr rechnet man damit, dass China in Sachen Online-Einkäufe die USA hinter sich lassen wird -  und das obwohl in China erst 40% der Bevölkerung überhaupt Zugang zum Internet haben. Mit durchschnittlich 8,4 Einkäufen sind viele chinesische Internet-Schnäppchenjäger schon heute potenzielle Shopaholics.

]]></description>
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		<title>Podcast: Ausbeutung und Widerstand in Chinas Fabriken</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Haenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland und China]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;ein Crosspost von freie-radios.net&#62;
Im Frühjahr 2010 rollte eine Streikwelle durch die Automobilindustrie Chinas, bei der die beteiligten ArbeiterInnen deutliche Lohnerhöhungen erringen konnten. Im Herbst 2012 sah sich auch der Elektronikhersteller und Apple-Zulieferer Foxconn mit Riots und Streiks der wütenden Beschäftigten konfrontiert. Beide Fälle schafften es weltweit in die Schlagzeilen &#8211; tatsächlich stellen sie nur die Spitze des Eisbergs der jüngsten Klassenkonflikte in China dar. &#8211; Zwei Neuerscheinungen widmen sich den Arbeitskämpfen in Chinas Fabriken. Zum einen das Buch &#8220;Arbeitskämpfe in China. Berichte von der Werkbank der Welt&#8221;, zum anderen &#8220;islaves. Ausbeutung und Widerstand in Chinas Foxconn-Fabriken&#8221;. Am 8. April 2013 haben die Herausgeber Daniel Fuchs und Ralf Ruckus die beiden Bücher in Graz vorgestellt.
Georg Egger; Daniel Fuchs; Thomas Immervoll; Lydia Steinmassl (Hg.): Arbeitskämpfe in China. Berichte von der Werkbank der Welt, Wien 2013. (Promedia Verlag &#8211; www.mediashop.at)

Pun, Ngai; Lu, Huilin; Guo, Yuhua; Shen, Yuan: iSlaves.
Ausbeutung und Widerstand in Chinas Foxconn-Fabriken, ...]]></description>
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		<title>Der Rotationskommunist &#8211; Interview mit Christian Y. Schmidt</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 15:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Haenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland und China]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;Sven Hänke&#62;
Am Samstag habe ich mich mit Herrn Schmidt zu einem persönlichen Hintergrundgespräch über China, Deutschland und das große Ganze getroffen. Nein, nicht der Schmidt, der andere. Geraucht hat meiner zwar auch, aber deutlich weniger. Die Befragung des dampfenden Alt-Bundesorakels bleibt somit weiterhin dem weltberühmten Bestsellerautoren und China-Kenner Frank Sieren überlassen.
Es ist &#8211; wie immer mit Herrn Christian Ypsilon Schmidt &#8211; ein unterhaltsames Gespräch geworden. Es ging um kontroverse Themen, interkulturelle Konflikte und natürlich auch um sein neues Buch &#8220;Im Jahr des Hasendrachen&#8221;, das in allen gutsortierten China-Regalen deutscher Buchläden zu finden sein sollte.

Anmerkungen, Kritik und Lobhudelein bitte wie immer in die Kommentare.
Wer Herrn Schmidt bei seiner Deutschland-Tour sehen möchte, hat noch folgende Gelegenheiten dazu:
Christian Y. Schmidt
Die Zaijian-Tour!

 Di.	14.05.13 	19:30	Düsseldorf, Zakk
Mi.	15.05.13 	20:00	Heidelberg, Literaturcafé in der Stadtbücherei
Do.	16.05.13 	20:00	Osterholz-Scharmbeck, Die Schatulle
Fr.	17.05.13 	20:00	Bielefeld, Kaiserpalast
Do.	23.05.13 	19:00	Hamburg, Shanghai-Club

&#160;
Alle Bücher von Christian Y. Schmidt zum Thema China:




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		<title>#1 Neues vom Planeten Weibo: Mike Sui</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Haenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland und China]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;Sven Hänke&#62;
Mike Sui hat etwas geschafft. Er hat den unendlich langweiligen, nicht unsympathischen, aber komplett selbstironie- und humorbefreiten Mark Rowswell, besser bekannt als Da Shan, von seinem Thron gestoßen. Rowswell war der chinesische Medien-Ausländer der Fernsehgeneration, der mit seiner fehlerfreien Aussprache des Hochchinesischen das Bild des gebildeten China-Verstehers aus dem Westen definierte.
Aber Da Shan war in seiner Art auch immer sehr angepasst, sehr stark darauf bedacht, den richtigen Ton zu treffen. Sonst hätte man ihn auch sicher nicht ins chinesische Fernsehen gelassen. Da Shan ist out. Und der Ausländer, dem in China jetzt die Herzen zufliegen, ist im Grunde gar kein Ausländer. Sein Vater ist Chinese, seine Mutter US-Bürgerin und auf den ersten Blick würde man ihn eher für einen Kirgisen oder vielleicht für einen Israeli halten.
Aufgewachsen ist Mike Sui irgendwo zwischen der Idylle Wisconsins und den brodelnden Beijinger Hutongs. Chinesisch ist im wahrsten Sinne sein Muttersprache. Als Kind war ...]]></description>
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		<title>Ist Ai Weiwei ein Steuersünder?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 18:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Haenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland und China]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;Sven Hänke&#62;
Bevor sich jetzt alle wieder darüber aufregen, dass bei Doppelpod immer auf Ai Weiwei herumgehackt wird, oder mich gar wieder wütende E-Mails erreichen: Die Antwort in der Überschrift ist in keinster Weise rhetorisch gemeint und ich würde im Gegensatz zu Prof. Kubin keinen Pfifferling darauf geben, ob irgendwelche Intellektuellen aus dem Bekanntenkreis der Meinung sind, dass Ai Weiwei sehr wahrscheinlich ein Steuersünder ist, weil Steuerhinterziehung in China ohnehin ein Volkssport sei. Aber es ist für mich noch immer das Kernthema in der Frage um die Deutungshoheit im Fall Ai Weiwei, um die in Blogs und Magazinen aktuell wieder vermehrt gekämpft wird. Und daher helfe ich Bernhard Zand vom ehemaligen Nachrichtenmagazin ein wenig auf die Sprünge. Es hat es in der aktuellen Ausgabe des Spiegel geschafft, in einem dreiseitigen Interview das Thema komplett auszusparen. Ungefragt sagt Ai Weiwei aber Folgendes dazu:
Ich bin durch einen sehr schwierige und lebensbedrohliche Zeit gegangen, ...]]></description>
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		<title>LeFloid zum Thema &#8230; in China</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Lefloid]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mir fällt zur &#8230;. in China bald auch nichts mehr ein. Die Zensoren könnten im nächsten Schritt vielleicht noch den Piepton durch ein Furzgeräusch ersetzen, weil bald alle wissen, dass mit dem Piepsen nur die Zensur gemeint sein kann. Das hätte doch was. Oder sie taufen einfach alle Flusskrebse auf den Namen &#8220;Horst&#8221;. Ach, was würde mir nicht alles einfallen, wenn ich da mitmachen dürfte. Ja, Zensor müsste man sein. Pornos im Auftrag der chinesischen Regierung gucken. Bis dahin guck ich LeFloid: 

]]></description>
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		<title>Interview: Zombie-Attacke bei Weibo?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Haenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland und China]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Sina Weibo]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zombies]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;Sven Hänke&#62;
Nachdem ich mich nun so viele Jahre zu weltbewegenden Fragen in der Badewanne selbst interviewt habe, hat sich nun endlich jemand meiner erbarmt. Maximilian Kalkhof, einer der Autoren von Stimmen aus China, hat mich für das Webmagazin &#8220;Tintenkiller&#8221; befragt. Das Interview war Teil einer Recherche zu der Frage, welchen Einfluss Sina Weibo denn tatsächlich auf die chinesische Öffentlichkeit hat. Den vollständigen Artikel &#8220;Sina Weibo &#8211; Leichen im Keller&#8221; findet man hier. Wie immer würde ich mich über Kommentare, Meinungen und Kritik freuen.

]]></description>
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		<title>Der Eissee</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 15:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dietmar Mehrens]]></category>
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		<category><![CDATA[Glosse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;eine Glosse von Dietmar Mehrens&#62;
Eine typisch chinesische, nun, nennen wir es ganz neutral Verhaltensweise, die manchem Deutschen einen gehörigen Kulturschock verschaffen könnte, ist der Umgang mit Treppenhäusern von Apartmentkomplexen, die vielleicht schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben: Für Treppenhäuser fühlt sich nicht nur niemand zuständig, die Stufen starren vor Dreck und Staub; es können in ihnen sogar, ganz ohne staatliche Kontrolle oder Reglementierung (die China ja so oft vorgeworfen wird), ganze Feuchtbiotope bzw. eutrophe Nährböden für solche angelegt werden. So geschehen jedenfalls in dem etwa zwölf Jahre alten Gebäude, das ich seit Juli am Stadtrand von Nanjing bewohne. Der Architekt des hier inzwischen gewachsenen Biotops ist dabei vermutlich sogar noch minderjährig: In der Jugend schlummert Chinas ganze Zukunft.
Vor ein paar Wochen die ersten Schritte: Auf der Treppe zum ersten Stock meines Wohnkomplexes das erste geschmolzene Vanilleeis, schön zerlaufen, in der Mitte der Holzstiel, als wollte er wie einst ...]]></description>
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		<title>Beep me if you can – Chinesischer Regisseur beschwert sich über die Zensur</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 17:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Haenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Feng Xiaogang]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;Sven Hänke&#62;
Feng Xiaogang ist einer der wichtigsten Regisseure Chinas. Seine Filme sind oft getragen von einem humoristischen Blick auf Chinas gesellschaftliche Realität. Mit dem Publikumserfolg „If You Are The One“ (非诚勿扰) hat er einen Meilenstein geschaffen und die chinesische Romcom in die Moderne geführt. Welche Hindernisse es auf dem Weg zum erfolgreichen Filmemacher zu überwinden galt, hat er nun in seiner Rede anlässlich der Ehrung zum „Regisseur des Jahres“ der chinesischen Regisseur-Vereinigung offenbart. Die größte Qual war für ihn die Zensurbehörde, die sich immer wieder in sein Werk eingemischt hat.
Wenn man eine Anordnung erhält, ist es oft so lächerlich, dass man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Besonders dann, wenn man weiß, dass ein Detail gelungen ist und man gezwungen ist, dies in etwas Unsinniges zu ändern. Müssen sich die Regisseure in Hollywood so etwas gefallen lassen? Um genehmigt zu werden, muss ich meine Filme in einer Weise ...]]></description>
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